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Die Afrikanische Schweinepest (ASP) stellt eine gravierende Bedrohung für die Gesundheit Ihrer Schweine dar, da derzeit weder ein Medikament noch ein in Deutschland zugelassener Impfstoff verfügbar ist. Die Folgen der ASP sind verheerend: Sterblichkeitsraten von bis zu 100 %, erhebliches Tierleid und schwerwiegende wirtschaftliche Verluste.
Umso wichtiger ist es als verantwortungsvoller Schweinehalter, strenge Biosicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, die Tierbestände kontinuierlich zu überwachen und bei Verdacht auf Symptome der Afrikanischen Schweinepest sofort zu handeln. Ihr entschlossenes Vorgehen ist entscheidend, um die Ausbreitung der ASP zu verhindern und die Zukunft Ihres Betriebes zu sichern.
Veröffentlicht am 07.03.2024 | Zuletzt aktualisiert am 30.09.2025
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Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist eine hoch ansteckende und tödliche Viruserkrankung, die Haus- und Wildschweine befällt. Sie wird durch das Afrikanische Schweinefiebervirus (ASFV) verursacht, ein großes umhülltes DNA-Virus aus der Familie der Asfarviridae. ASP ist durch eine hohe Sterblichkeitsrate gekennzeichnet, die in schweren Fällen bis zu 100 % betragen kann.
In der Regel wird die virale Infektionskrankheit durch den direkten Kontakt mit infizierten Schweinen übertragen. Hierbei ist die Übertragung über das infizierte Blut am effektivsten. Jedoch kann die Übertragung auch durch die Aufnahme von kontaminiertem Wasser und Futter sowie durch Träger wie Zecken oder Ratten erfolgen. Zudem kann das Virus durch kontaminierte Geräte, Fahrzeuge, Kleidung und in einigen Fällen über kurze Entfernungen durch die Luft verbreitet werden.
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Die frühzeitige Entdeckung der Afrikanischen Schweinepest kann entscheidend für eine schnelle Eindämmung der Krankheit sein. Einige der wichtigsten Symptome, auf die man achten sollte, sind:
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Derzeit gibt es keinen in Deutschland zugelassenen Impfstoff gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP). Daher ist es umso wichtiger, die richtigen Maßnahmen zu ergreifen, um zu verhindern, dass die ASP in Ihren Betrieb eindringt. Dazu sind strenge Biosicherheitsmaßnahmen, die Aufrechterhaltung und Nutzung von Sanitäranlagen, Hygiene, sauberes Trinkwasser, die Durchsetzung von Quarantäne und die Kontrolle von Wareneingängen und Besuchern unerlässlich.
Um die Ausbreitung der Krankheit bestmöglich zu unterbinden ist eine frühzeitige Erkennung und Meldung dieser Symptome entscheidend für wirksame Kontroll- und Präventionsmaßnahmen.
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