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Jedes Jahr sind in Deutschland Hunderttausende Hühner, Enten und Puten von der Vogelgrippe betroffen. Die hochpathogene Vogelgrippe H5N1 breitet sich weltweit aus: 2022 meldeten 67 Länder auf fünf Kontinenten Ausbrüche, was über 131 Millionen Vögel das Leben kostete. Auch in der EU war der Zeitraum 2021-2022 die größte Epidemie was die räumliche Verbreitung als auch die Anzahl der toten Vögel angeht.
Durch konsequente Biosicherheitsmaßnahmen und eine verbesserte Hygiene können Sie Ihre Tiere schützen. Melden Sie Symptome von Vogelgrippe bei Ihren Hühnern frühzeitig, um eine Verbreitung zu verhindern. Hier erfahren Sie alles über die Übertragung, Symptome und konkrete Schutzmaßnahmen, um Ihre Tiere sicher und gesund zu halten.
Veröffentlicht am 07.03.2024 | Zuletzt aktualisiert am 28.10.2025
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Die Vogelgrippe, auch bekannt als Geflügelpest oder Aviäre Influenza (AI), ist eine hochansteckende Viruserkrankung, die durch Influenza-A-Viren hervorgerufen wird und alle Vogelarten betreffen kann. Man unterscheidet zwischen niedrig pathogenen (LPAI) und hoch pathogenen (HPAI) Stämmen, die sich durch die Proteine Hämagglutinin (H) und Neuraminidase (N) auszeichnen. Besonders gefährlich sind die H5- und H7-Viren, die in kurzer Zeit zu hohen Sterblichkeitsraten bei Hühnern führen können.
Erfahren Sie hier, wie Sie Ihre Tiere wirksam schützen und Vogelgrippe vorbeugen können.
Infizierte Vögel können das Virus über die Atemwege, Augenflüssigkeit und Kot verbreiten. Neben dem direkten Kontakt mit infizierten Vögeln, oft Wildvögel, kann sich Ihre Herde auch anstecken, wenn sie mit anderen infizierten Tieren in Kontakt kommt:
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Es gibt zwei verschiedene Vogelgrippe Symptome bei Geflügel. Die niedrigpathogene (LPAI) und die hochpathogene (HPAI) Variante haben unterschiedliche klinische Symptome. Die folgenden Anzeichen beziehen sich auf die gefährliche HPAI-Variante. Im Fall der Geflügelpest treten viele der Symptome in einem sehr kurzem Zeitraum auf, da die Inkubationszeit meist nur Stunden bis wenige Tage beträgt.
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Effektive Biosicherheitsmaßnahmen sind die beste Vorbeugung gegen die Vogelgrippe in Ihrem Betrieb. Durch klare Hygieneprotokolle für Besucher, Fahrzeuge, Futtermittel und alle Materialien, die in den Betrieb gelangen, lassen sich Risiken deutlich senken. Mit einer sorgfältigen Umsetzung dieser Maßnahmen schützen Sie Ihre Tiere aktiv vor der Einschleppung der Vogelgrippe und sorgen für mehr Sicherheit und Stabilität in Ihrem Bestand.
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