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Die Vogelgrippe (Aviäre Influenza) ist eine hoch ansteckende Viruserkrankung, die Haus- und Wildvögel befällt. Sie kann in Geflügelbetrieben zu einer hohen Sterblichkeitsrate und erheblichen wirtschaftlichen Verlusten führen.
Der beste Schutz für Ihren Betrieb besteht darin, strenge Biosicherheitsmaßnahmen umzusetzen, eine gute Hygiene in Ihren Anlagen aufrechtzuerhalten und bei Verdacht auf eine Infektion schnell zu handeln.
Seit 2021 erlebt Europa einen der größten Ausbrüche der Vogelgrippe in seiner Geschichte, der hauptsächlich durch das A(H5N1)-Virus verursacht wird. Jedes Jahr sind in Deutschland Hunderttausende Hühner, Enten und Puten von der Vogelgrippe betroffen. Ergreifen Sie jetzt Schutzmaßnahmen gegen die Vogelgrippe!
Veröffentlicht am 07.03.2024 | Zuletzt aktualisiert am 29.04.2026
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Die Vogelgrippe, auch bekannt als Geflügelpest oder Aviäre Influenza (AI), ist eine hochansteckende Viruserkrankung, die durch Influenza-A-Viren hervorgerufen wird und alle Vogelarten betreffen kann. Man unterscheidet zwischen niedrig pathogenen (LPAI) und hoch pathogenen (HPAI) Stämmen, die sich durch die Proteine Hämagglutinin (H) und Neuraminidase (N) auszeichnen. Besonders gefährlich sind die H5- und H7-Viren, die in kurzer Zeit zu hohen Sterblichkeitsraten bei Hühnern führen können.
Erfahren Sie hier, wie Sie Ihre Tiere wirksam schützen und Vogelgrippe vorbeugen können.
Die Vogelgrippe (Aviäre Influenza) kann über folgende Wege übertragen und in einen Betrieb eingeschleppt werden:
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Es gibt zwei verschiedene Vogelgrippe Symptome bei Geflügel. Die niedrigpathogene (LPAI) und die hochpathogene (HPAI) Variante haben unterschiedliche klinische Symptome. Die folgenden Anzeichen beziehen sich auf die gefährliche HPAI-Variante. Im Fall der Geflügelpest treten viele der Symptome in einem sehr kurzem Zeitraum auf, da die Inkubationszeit meist nur Stunden bis wenige Tage beträgt.
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Effektive Biosicherheitsmaßnahmen sind die beste Vorbeugung gegen die Vogelgrippe in Ihrem Betrieb. Durch klare Hygieneprotokolle für Besucher, Fahrzeuge, Futtermittel und alle Materialien, die in den Betrieb gelangen, lassen sich Risiken deutlich senken. Mit einer sorgfältigen Umsetzung dieser Maßnahmen schützen Sie Ihre Tiere aktiv vor der Einschleppung der Vogelgrippe und sorgen für mehr Sicherheit und Stabilität in Ihrem Bestand.
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