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In der professionellen Nutztierhaltung - ob Sie nun Schweine, Geflügel oder Rinder halten - ist das Kadavermanagement ein wichtiger, aber oft übersehener Aspekt eines effektiven Betriebs. Das Kadavermanagement ist mehr als nur ein Entsorgungsprozess, es ist ein Eckpfeiler der Biosicherheitsstrategie und der Gesamteffizienz Ihres Betriebs.
Veröffentlicht am 25.06.2025 | Zuletzt aktualisiert am 07.11.2025
Sterbende Tiere gehören zum Alltag eines jeden tierhaltenden Betriebs. Die Art und Weise, wie mit diesen Verlusten umgegangen wird, bestimmt jedoch die Gesundheitsstandards Ihres Betriebs. Ein proaktives und gut strukturiertes Kadadavermangement kann:
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Biosicherheit hört nicht im Stall auf, sondern erstreckt sich auch auf den Umgang mit verendeten Tieren. Ein strategisches Kadavermanagement begrenzt die Risiken, die mit der Exposition toter Tiere verbunden sind, und stärkt Ihren Schutz vor Krankheitsausbrüchen. Die Konfrontation Ihrer Tiere gegenüber Krankheitserregern wird durch die sofortige Beseitigung der Kadaver begrenzt. Die Lagerung der Kadaver in sicheren Bereichen oder in Kühllagern trägt dazu bei, die Kontamination anderer Tiere, von Futter oder Wasser zu verringern. Außerdem werden Aasfresser, Nagetiere und Insekten durch geeignete Entsorgungsmethoden abgeschreckt. Und schließlich verbessert ein gelebtes Kadavermanagementprotokoll die Rückverfolgbarkeit im Falle eines schweren Krankheitsausbruchs. Jeder Kadaver in Ihrem Betrieb ist nicht nur ein Risiko, sondern auch eine Chance, Bedrohungen einzudämmen und Ihren Tierbestand zu schützen.
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