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Clostridium betrifft besonders Ferkel im Alter von 1 bis 5 Tagen. Eine Infektion des Dünndarms durch Typ C führt zu einer tödlichen nekrohämorrhagischen Enteritis, während Typ A eine geringere Sterblichkeit verursacht, aber die Leistungsfähigkeit der Tiere beeinträchtigt.
Um Schweinebestände vor Clostridium zu schützen, sind Hygiene, Impfprogramme und eine angepasste Fütterung essenziell.
Veröffentlicht am 03.07.2024 | Zuletzt aktualisiert am 30.09.2025
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Clostridium perfringens ist ein grampositives, anaerobes, sporenbildendes Stäbchenbakterium, das bei Schweinen zwei Hauptkrankheiten verursacht.
Clostridium perfringens verbreitet sich unter Schweinen durch:
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Die Symptome einer Infektion mit Clostridium hängen von den Bakterientypen A und C sowie von der infektiösen Dosis, der Virulenz und dem Niveau der kolostralen Antitoxinimmunität ab. Besonders häufig treten Typ-C-Infektionen akut bei Ferkeln unter einer Woche auf. Zu den wichtigsten Symptomen zählen:
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Um Ihre Schweine vor Clostridium (Typ A und C) zu schützen, ist ein umfassender Ansatz entscheidend. Dazu gehören:
Konsultieren Sie einen Tierarzt und einen Biosicherheits-Experten, um die Maßnahmen individuell auf Ihren Betrieb abzustimmen.
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