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Erfahren Sie mehr über die Ursachen von Kokzidiose, wie sie sich ausbreitet, welche Symptome auftreten und ergreifen Sie Maßnahmen, um die Sicherheit Ihrer Ferkel zu gewährleisten!
Veröffentlicht am 03.07.2024 | Zuletzt aktualisiert am 30.09.2025
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Kokzidiose bei Schweinen wird durch den Parasiten Isospora verursacht und ist eine bedeutende Darmerkrankung, die vor allem Ferkel betrifft. Diese parasitäre Infektion wird in der Regel durch zwei Hauptarten von Isospora verursacht: Isospora suis bei Ferkeln und Isospora scabra oder Isospora suis bei älteren Schweinen.
Es handelt sich dabei hauptsächlich um ein Problem im Abferkelstall.
Junge Ferkel, in der Regel im Alter von 1 bis 3 Wochen, sind am anfälligsten für Kokzidiose. Das Ferkel infiziert sich über die Umgebung (nicht über die Sau) und nimmt die Eier auf. Der Parasit vermehrt sich im Dünndarm des Ferkels. Anschließend scheidet das Ferkel die Eier über den Kot aus (fettiger Durchfall). Diese Eier sind dann für die nächste Generation von Ferkeln im Stall infektiös.
Isospora-Parasiten werden durch ihre Oozysten (Eier) übertragen. Diese werden von infizierten Schweinen über den Kot ausgeschieden. Die Infektion breitet sich aus, wenn die Ferkel die Oozysten (Eier) des Parasiten aus der Umwelt aufnehmen. Die Oozysten (Eier) des Parasiten werden übertragen durch:
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Kokzidiose bei Schweinen äußert sich durch unterschiedliche Symptome, die in ihrer Stärke variieren können. Manche Ferkel zeigen nur leicht Anzeichen.
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Eine gute Biosicherheit ist der wichtigste Schutz, den Schweinehalter haben, um die Einschleppung von Oozysten des Isospora-Parasiten in ihren Betrieb zu verhindern.
Um die Einschleppung von Oozysten zu verhindern, ist es wichtig, klare Hygieneprotokolle und Maßnahmen für Besucher, Fahrzeuge und Waren, die in den Betrieb gelangen, einzuführen.
Gute Managementpraktiken sind der Schlüssel zur Verhinderung von Kreuzkontaminationen und der Entwicklung klinischer Anzeichen. Dazu gehören die Aufrechterhaltung sauberer und trockener Lebensbedingungen, die Minimierung der Überbelegung und die Gewährleistung einer angemessenen Ernährung und Flüssigkeitszufuhr der Tiere.
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