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Wenn die Temperaturen steigen, wird Hitzestress für Ihre Mastschweine zu einem immer größeren Problem. Hitzestress, der zwischen 20 und 25 Grad Celsius auftritt, wirkt sich sowohl auf die Gesundheit als auch auf die Produktivität Ihrer Tiere aus.
Erfahren Sie, wie Sie Hitzestress bei Ihren Mastschweinen frühzeitig erkennen und verhindern können, um ihr Wohlbefinden und ihre Leistung zu sichern.
Veröffentlicht am 18.07.2024 | Zuletzt aktualisiert am 05.11.2025
Hitzestress stellt in der Schweinemast eine große Herausforderung dar und beeinträchtigt das Wohlbefinden der Tiere und die Rentabilität der Produktion. Da Schweine nicht in der Lage sind, ihre Körpertemperatur durch Schwitzen zu regulieren, haben sie bei hohen Temperaturen Schwierigkeiten, Wärme abzugeben. Dies führt zu einer erhöhten Atemfrequenz, vermindertem Appetit und geringerer Futteraufnahme, was das Wachstum und die Futtereffizienz beeinträchtigt.
Anhaltender Hitzestress schwächt auch das Immunsystem der Schweine und macht sie anfälliger für Krankheiten und erhöht die Sterblichkeitsrate. Darüber hinaus erhöhen Verhaltensänderungen wie erhöhte Aggression und Kannibalismus das Verletzungsrisiko.
Um Hitzestress bei Schweinen zu erkennen, können verschiedene Symptome beobachtet werden. Darüber hinaus ist es wichtig, Faktoren wie Stall- und Außentemperaturen zu überwachen. Achten Sie auch auf Veränderungen im Verhalten der Tiere. Zum Beispiel spielen die Schweine mehr mit Wasser oder die ranghöheren Tiere legen sich unter die Tränke, um sich mit tropfendem Wasser abzukühlen.
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