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Ein gesundes Euter ist das Herzstück eines produktiven Milchviehbetriebs. Wenn die Euter Ihrer Kühe in Topform sind, profitieren Sie von einer höheren Milchleistung, einer besseren Milchqualität und weniger Gesundheitskomplikationen. Im Folgenden erfahren Sie alles, was Sie über Eutergesundheit wissen müssen, von der Vorbeugung bis zur Nachsorge und wie Sie dafür sorgen, dass im Stall alles reibungslos läuft.
Veröffentlicht am 26.03.2025 | Zuletzt aktualisiert am 10.11.2025
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Die Euter Ihrer Kühe sind mehr als nur eine milchproduzierende Maschine - sie sind hochsensibel und brauchen die richtige Pflege. Eine schlechte Eutergesundheit führt zu einer verminderten Milchproduktion und möglichen Gesundheitsproblemen, wie Mastitis. Aber keine Sorge, mit den richtigen Hygiene- und Pflegepraktiken können Sie sicherstellen, dass die Euter Ihrer Kühe gesund und glücklich sind.
Warum sollte man sich auf die Euterpflege konzentrieren?
Für Milchviehhalter geht es bei einem gesunden Euter nicht nur um die Milchproduktion, sondern auch um das Wohlbefinden der Kühe und die Nachhaltigkeit des Betriebs. Wenn sich die Eutergesundheit verschlechtert, kann dies zu Unwohlsein bei den Tieren, einer geringeren Milchqualität und sogar zu finanziellen Verlusten führen. Deshalb ist die Früherkennung von Problemen so wichtig.
Neben den Symptomen können auch die Konsistenz und Farbe der Milch ein Indikator für eine schlechte Eutergesundheit sein. Klumpen oder Firbosis oder eine erhöhte Zellzahl können weitere Anzeichen sein.
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Bevor Sie mit dem Melken beginnen, ist es wichtig, das Euter richtig vorzubereiten. Die Hygiene spielt eine große Rolle für die Gesundheit des Euters. Die Reibung des Papiers oder Tuchs regt außerdem die Ausschüttung von Oxytocin an, das die Milchproduktion fördert.
Die richtige Nachbehandlung ist genauso wichtig wie die Vorbehandlung. Ein gutes Tauchbad hält die Euter Ihrer Kühe sauber, befeuchtet sie und schützt sie vor Bakterien.
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Eine gute Hygiene im Stall ist für die Eutergesundheit ebenso wichtig wie die Behandlung der Zitzen. Die Umgebung, in der Ihre Kühe ruhen, muss trocken, sauber und frei von schädlichen Bakterien sein.
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Das einzigartige System von ™AktivPULS verhindert eine Überlastung der Zitzen durch Unterdruck und sorgt dafür, dass die Kühe vollkommen entspannt bleiben. Die Zitzenöffnungen schließen sich nach dem Melken schnell, wodurch das Risiko von bakteriellen Infektionen und Schäden an den Zitzenöffnungen verringert wird.
Dank der integrierten dynamischen Unterdruckregelung werden Ihre Kühe auf natürliche Weise gemolken, genau wie ein Kalb, das von seiner Mutter gesäugt wird.
Eine wichtige Ursache für Euterentzündungen? Beschädigte oder schlecht verschlossene Zitzenöffnungen nach dem Melken. Deshalb ist es wichtig, dass die Melktechnik perfekt auf die natürlichen Bedürfnisse der Kuh abgestimmt ist.
Das ™AktivPULS-System wurde speziell entwickelt, um den Melkprozess so natürlich wie möglich nachzuahmen – vergleichbar mit dem Trinken eines Kalbs bei seiner Mutter. Dank der dynamischen Vakuumregelung entsteht weniger Vakuumbelastung auf den Zitzen. Dies sorgt für:
→ Geringeres Risiko für bakterielle Infektionen
2. Bessere Durchblutung und weiche, trockene Zitzen
→ Weniger Schäden, mehr Komfort
3. Niedrigere Zellzahlen und weniger Mastitisfälle
Lernen Sie jetzt mehr über ™AktivPULS in unserem Video
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