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Die Blauzungenkrankheit ist nicht nur ein ernstes Gesundheitsproblem für Wiederkäuer, sondern kann auch schwerwiegende wirtschaftliche Folgen für landwirtschaftliche Betriebe haben. Diese Viruserkrankung, die durch Stechmücken übertragen wird, befällt vor allem Schafe und Rinder, führt zu schmerzhaften Symptomen und verringert die Produktivität der Tiere erheblich. Mit gezielten Maßnahmen können Sie Ihre Tiere jedoch wirksam schützen und Ihren Betrieb schützen.
Veröffentlicht am 10.02.2025 | Zuletzt aktualisiert am 16.10.2025
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Die Blauzungenkrankheit ist mehr als eine Infektion - es stellt eine erhebliche Gefahr für die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihrer Tiere dar.
In schweren Fällen kann die Blauzungenkrankheit zu Fruchtbarkeitsproblemen führen, da infizierte Tiere oft nicht tragend werden. Außerdem erschwert sie das Abkalben, was sich auf die zukünftige Produktivität Ihrer Herde auswirkt.
Abgesehen von den gesundheitlichen Auswirkungen verursachen Krankheitsausbrüche hohe Tierarztkosten, geringere Erträge und emotionalen Stress für die Landwirte.
Das Blauzungen-Virus wird hauptsächlich durch Stechmücken der Gattung Culicoides verbreitet. Diese winzigen Insekten fungieren als Vektoren und übertragen die Krankheit schnell zwischen Tieren. Auch durch den Transport infizierter Tiere kann das Virus in neue Regionen gelangen.
Um die Krankheit wirksam bekämpfen zu können, muss man wissen, wie sich die Blauzungenkrankheit ausbreitet. Zum Glück gibt es mehrere proaktive Maßnahmen, mit denen Sie Ihre Tiere schützen können.
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