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Panaritium, eine der häufigsten Klauenkrankheiten bei Rindern, lässt sich durch die richtige Klauenpflege und Hygienemaßnahmen verhindern.
Erfahren Sie hier mehr über die Ursachen, die Infektionswege und die passenden Maßnahmen, um Ihre Kühe vor Panaritium zu schützen.
Veröffentlicht am 29.09.2025 | Zuletzt aktualisiert am 23.03.2026
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Die für Panaritium verantwortlichen Erreger sind Bakterien, vor allem Fusobacterium necrophorum und Dichelobacter nodosus. Fusobacterium necrophorum gedeiht in sauerstoffarmen Umgebungen, z. B. zwischen den Zehen einer Kuh oder in feuchten, schmutzigen Bereichen. Dichelobacter nodosus zersetzt das Hufgewebe, was die Infektion weiter verschlimmert. Zusammen verursachen diese Bakterien eine bakterielle Infektion. Die Eitererreger treten durch Läsionen oder Aufweichungen im Klauenzwischenraum in das Fett- und Bindegewebe ein und vermehren sich dort.
Risikofaktoren:
Panaritium kann über verschiedene Wege von Kuh zu Kuh übertragen werden:
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Die Symptome von Panaritium sind recht eindeutig (1-2). Sie können auch zu zusätzlichen Symptomen und weiteren Folgen führen (3-5):
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