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Die richtige Luftzirkulation im Stall verbessert mehrere Faktoren der Tiergesundheit. Von der Temperaturkontrolle bis hin zur Verringerung der Fliegenanzahl, der Einsatz von Ventilatoren für Kuhställe und korrekten Belüftungskanälen verbessern das Wohlbefinden der Tiere erheblich.
Es gibt 2 Arten der Stallbelüftung:
Veröffentlicht am 17.04.2025 | Zuletzt aktualisiert am 06.11.2025
Eine bessere Gesundheit der Milchkühe bedeutet eine bessere Produktivität des Betriebs. Durch die Verwendung ausreichend vieler Stallventilatoren für Kuhställe und deren richtige Positionierung wird die Luft in Ihrem Milchviehbetrieb zirkuliert und schützt Ihre Tiere vor Temperaturschwankungen.
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Die permanente oder natürliche Stallbelüftung ist ein Schlüsselelement für die Steuerung des Mikroklimas in Rinderställen. Dank der Stallöffnungen und der Wärmeströme ist es möglich, den Luftaustausch ohne die Hilfe mechanischer Systeme zu fördern, indem physikalische Prinzipien wie der Kamineffekt und die Wirkung des Windes genutzt werden. Daher ist es wichtig, an den Seiten des Stalls und am Dachfirst verstellbare Öffnungen zu haben, um die Geschwindigkeit der Luftbewegung regulieren zu können. Im Winter wird zur Begrenzung der Wärmeverluste eine Geschwindigkeit von 0,25-0,5 m/s empfohlen, während sie im Sommer 4-5 m/s erreichen kann, um die Kühlung zu verbessern.
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Wenn die Temperaturen über 24°C liegen und die Windgeschwindigkeiten im Stall unter 0,9 m/s liegen, können Kühe Anzeichen von Hitzestress zeigen, was zu einer Verringerung der Milchproduktion und Gesundheitsproblemen führen kann. In solchen Situationen wird die Implementierung von mechanischen Belüftungssystemen unerlässlich.
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