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In den Sommermonaten können Sauen, insbesondere trächtige und säugende, unter Hitzestress leiden. Es ist wichtig, dass sie sich wohl fühlen, denn Sauen bevorzugen eine Temperatur um 22 Grad Celsius, während neugeborene Ferkel eine wärmere Umgebung von 35 bis 37 Grad Celsius benötigen.
Die Folgen von Hitzestress bei Sauen sind verringerte Fruchtbarkeit, verringertes Wachstum, verringerte Milchproduktion, erhöhte Futterverwertung und sogar erhöhte Sterblichkeit.
Die Umsetzung proaktiver Strategien gewährleistet ihr Wohlbefinden und ihre Produktivität.
Veröffentlicht am 18.07.2024 | Zuletzt aktualisiert am 10.11.2025
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Hitzestress stellt eine große Herausforderung für Schweine und Landwirte dar und beeinträchtigt das Wohlbefinden und die Effizienz der Schweineproduktion. Schweine können nicht schwitzen und haben Schwierigkeiten, ihre Körpertemperatur bei heißem Wetter zu regulieren. Dies führt zu einer erhöhter Atemfrequenz und vermindertem Appetit, was sich auf die Milchproduktion und das Ferkelwachstum auswirkt.
Der Umgang mit Hitzestress ist entscheidend, um die Fruchtbarkeit der Sauen zu erhalten und ihr Immunsystem zu stärken, was gleichzeitig die Krankheitsanfälligkeit und das Sterberisiko verringert. Die Umsetzung proaktiver Strategien gewährleistet eine optimale Gesundheit und Produktivität der Sauen während des ganzen Jahres.
Neben den tierischen Anzeichen für Hitzestress können sich Sauen unkontrolliert auf den Stallboden legen, um sich abzukühlen, wobei die Gefahr besteht, dass die Ferkel versehentlich erdrückt werden. Eine verringerte Milchproduktion und eine geringere Milchqualität können sich auf die Gesundheit der Ferkel auswirken und möglicherweise Durchfall bei den Saugferkeln verursachen. Ein weiteres Indiz kann sein, dass die Schweine mehr mit Wasser spielen oder die ranghöheren Tiere sich unter Tränken legen, um sich mit tropfendem Wasser abzukühlen.
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