:format(webp))
Mastitis ist ein großes Problem in der Milchviehhaltung und verursacht erhebliche wirtschaftliche Verluste. In Frankreich, verursacht Mastitis jährlich Kosten in Höhe von durchschnittlich 230 € pro Kuh aufgrund von Produktionsverlusten, tierärztlichen Behandlungen und nicht vermarktbarer Milch. Eine wirksame Vorbeugung und Behandlung von Mastitis ist entscheidend für die Erhaltung der Gesundheit Ihrer Kühe und der Rentabilität Ihres Betriebs.
Veröffentlicht am 20.02.2025 | Zuletzt aktualisiert am 14.10.2025
:format(webp))
Mastitis, eine Euterentzündung, wird in erster Linie durch Bakterien verursacht wie Staphylococcus aureus, Escherichia coli und Streptokokkus uberis. Diese Krankheitserreger können durch den Zitzenkanal in das Euter gelangen, insbesondere wenn die natürlichen Abwehrkräfte der Kuh geschwächt sind oder die Hygienebedingungen schlecht sind.
Mastitis kann sich auf verschiedene Weise innerhalb eines Betriebs ausbreiten:
:format(webp))
Mastitis kann klinisch oder subklinisch sein:
:format(webp))
:format(webp))
Die Überwachung der Somatischen Zellzahl (SCC) ist der Schlüssel zur Eutergesundheit:
Die Biosicherheit spielt eine entscheidende Rolle bei der Verhinderung von Mastitis. Es ist wichtig, im gesamten Betrieb hohe Hygienestandards einzuhalten. Dazu gehören die regelmäßige Desinfektion der Melkanlagen, eine strenge Einstreuverwaltung und die Begrenzung des Kontakts zwischen gesunden und infizierten Kühen.
:format(webp))
:format(webp))
:format(webp))
Eine E-Coli Mastitis ist eine hochakute Blutvergiftung. Wenn die Erkrankung nicht rechtzeitig erkannt und behandelt wird, kann das betroffene Euterviertel absterben. Falls die Krankheit auch andere Organe befällt, kann auch ein Organversagen, oder der Tod der Kuh, nicht ausgeschlossen werden.
:format(webp))