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Weltweit sind 54 % der Schweinehalter von Ferkeldurchfall nach dem Absetzen betroffen, was zu durchschnittlichen Kosten von mehr als 5 Euro pro Schwein führt. Durchfall nach der Entwöhnung wird in erster Linie durch E Coli und andere Krankheitserreger sowie durch Veränderungen in der Umgebung und Ernährung der Ferkel verursacht. Absetzdurchfall hat erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wachstum der Ferkel und verringert letztlich die Produktivität Ihres Betriebs.
Veröffentlicht am 07.03.2024 | Zuletzt aktualisiert am 29.09.2025
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Durchfall nach dem Absetzen wird oft durch eine Kombination von unterschiedlichen Faktoren verursacht, darunter Ernährungsumstellungen, Stress durch das Absetzen, Umweltveränderungen und das Aussetzen der Ferkel gegenüber Krankheitserregern. Die abrupte Umstellung der Ernährung von hochverdaulicher Milch auf weniger gut verdauliche feste Nahrung kann die Darmflora zudem stören und zu Durchfall führen.
Mehrere bakterielle Krankheitserreger können zu auch zu einer Durchfallerkrankung nach dem Absetzen beitragen, wobei Escherichia coli (E Coli) zu den häufigsten gehört. Diese Bakterien produzieren Toxine, welche die Darmschleimhaut der Ferkel reizen und Durchfall verursachen können. Wenn die Ferkel auf feste Nahrung umgestellt werden, nehmen sie außerdem nicht mehr die Antikörpern aus der Muttermilch zu sich.
Der häufigste Verbreitungsweg für Krankheitserreger, die an Durchfall nach dem Absetzen beteiligt sind (wie z. B. E Coli), ist der fäkal-orale Weg. Die Ferkel können diese Krankheitserreger durch Kontakt mit dem Kot aufnehmen:
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Durchfall nach der Entwöhnung lässt sich an einer Reihe von Symptomen erkennen. Beispiele hierfür sind:
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Zu den wirksamsten Strategien zur Vorbeugung von Durchfall nach der Entwöhnung gehören eine optimale Hygiene, sauberes Trinkwasser, die Sicherstellung einer angemessenen Ernährung, die Reduktion von Stress während der Entwöhnung und strategische Impfprogramme.
Durch die Verwendung von Probiotika, Präbiotika und organischen Säuren zur Stabilisierung der Darmflora und durch eine sorgfältige Umstellung der Ernährung kann das Risiko von Absetzdurchfall weiter verringert werden.
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